Under Control: Kommunikation & Kosten nach Bedarf


Video & Chat hielten die Firmen am Laufen. Auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind viele Features und Kosten nur bedingt. Axians schafft da mit HCL Sametime modulare, sichere Abhilfe.


Jetzt ist sie wirklich da, die neue Normalität ... und wird zusehends "normaler". Eine, in der Home Office, verteiltes Arbeiten und die Kommunikation über digitale Tools zentrale Rollen spielen. Und eine, für die es jetzt gilt, aus dem Übergangsmodus herauszukommen und langfristige Lösungen zu etablieren. Solche, die nicht nur einfach etwas möglich machen, sondern die etwas sicher, kosteneffizient und zukunftsoffen möglich machen. Gerade die Kommunikation ist da für viele Unternehmen ein großes und zugleich unübersichtliches Thema. Angesichts der Anzahl an Usern auf der einen Seite und der Flut an Tools und Features auf der anderen.




Zukunftssichere Lösungen statt hippe Features ... für Unternehmen und MitarbeiterInnen

Als es schnell gehen musste, war man froh, dass es viele neue Tools gab, die es ermöglichen, im Home Office zu kommunizieren und zu arbeiten. Dass dies oft One-Size-fits-all-Angebote und nicht auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind, wurde da schon in Kauf genommen. Um lange zu hinterfragen, war nicht der richtige Zeitpunkt. Jetzt, wo es klar ist, dass diese Lösungen die Zukunft eines Unternehmens begleiten und mitgestalten werden, ist dieser Zeitpunkt, zu hinterfragen, da.


Beispielsweise, ob all die Inhalte, die früher im direkten Gespräch persönlich und zum Teil auch vertraulich besprochen wurden, in der Cloud tatsächlich so gut aufgehoben sind. Und ob es wirklich sinnvoll ist, diese Frage zu entschärfen, indem sich die eigene IT dafür – nicht ohne entsprechenden Aufwand – diverse Sicherheitsnetze und Einschränkungen einfallen lassen soll. Oder ob die Kosten tatsächlich das abdecken, was das Unternehmen braucht … oder eher nach dem Motto gestaltet sind: Darf‘s ein bisschen mehr sein? Dass sich die Tools laufend weiterentwickeln und neue, verbesserte Funktionalitäten zur Verfügung stellen, war und ist ja sehr begrüßenswert. Dass da auch eine Menge an Features dabei waren und sind, die nur in einzelnen Anwendungsfällen Sinn machen und von den meisten User gar nicht genutzt werden, hatte man weniger auf dem Radar.


Das Problem: Man bezahlt trotzdem für sie. Nur die wenigsten Mitarbeiter eines Unternehmens sind in der Regel Power User, die ein paar TB Speicherplatz für Dateien benötigen, jeden Call per Video abwickeln müssen oder wollen, jede Videokonferenz aufzeichnen oder jedes Spezial-Feature möglichst ausreizen. Für die große Mehrheit der User macht eine größere Anzahl und Vielfalt an Funktionalitäten die Sache komplexer und unübersichtlicher … und für den IT Helpdesk immer aufwendiger. Nicht selten muss sich die interne IT damit befassen, das Rechtemanagement selbst technisch zu übernehmen. Ganz abgesehen davon, dass das automatische Freischalten neuer Funktionen auch das eine oder andere Fragezeichen in Sachen Governance und Datenschutz aufwirft.


Die Preismodelle und Lizenzen und die Mischkalkulation dahinter sind allerdings sehr oft für genau diese Power User ausgelegt und für die Ressourcen und Kapazitäten, die sie dafür benötigen. Die Einführungsangebote, die zu Beginn der Pandemie mehr als praktisch waren, haben bei entsprechenden Userzahlen mittlerweile das Potenzial, vom Schnäppchen zur Kostenschraube nach oben zu werden. In vielen Unternehmen wird deshalb das gute, alte Motto „Dafür bezahlen, was man tatsächlich braucht“ wieder hochaktuell.




Eine Kommunikationslösung für die Bedürfnisse von Unternehmen gemacht

Schon 2019 hatte die indische, global aufgestellte HCL Technologies von IBM die Instant Messaging und Conference Software IBM Sametime übernommen, um daraus etwas Neues zu entwickeln. Mit User-freundlichem, intuitiv nutzbaren Design und einer bewusst schlanken Technologie dahinter. Kurz danach kam die Pandemie … und aus dem neuen Produkt wurde ein noch neueres, das sich von der Vielzahl der Communication Tools am Markt abheben sollte. Als eine Lösung, die gezielt für die tatsächlichen Bedürfnisse und Szenarien von Unternehmen gemacht ist, und die Kommunikation per Chat, Video und internationaler Telefonie äußerst modular und individuell ermöglicht.


Kontrolle und Kosten

Das gelingt HCL Sametime vor allem durch zwei starke Hebel: Kontrolle und Kosten.

Kontrolle – und damit vor allem auch Sicherheit – bekommen die Kunden dadurch in die Hand, dass sie variabel entscheiden, ob sie HCL Sametime on premise, âus dem Data Center, in einer Private Cloud oder in einer Public Cloud betreiben möchten, und damit auch, wo und wie ihre Kommunikation stattfinden soll.


Die Kostenvorteile werden durch ein flexibles modulares Lizenzmodell erzielt. Der HCL Sametime Kalkulator zeigt da – gerechnet auf die Listenpreise – zum Teil bis zu 50 Prozent Ersparnis gegenüber namhaften anderen Lösungen am Markt. Die Kunden beziehen und bezahlen nur die Features und Leistungen, die sie tatsächlich brauchen, beispielsweise nur ein bestimmtes Limit an Video Streams und -Aufzeichnungen. Und nur die authorized User, die zu Calls, Meetings oder Konferenzen einladen, benötigen eine Lizenz. Für alle anderen eingeladenen – übrigens bis zu 1.000 – Teilnehmer, die ohne Anmeldung über den Browser einsteigen, ist die Nutzung von HCL Sametime gratis.


Modulare Technologie und Bezugsmodelle

Erweitern und Upgraden lässt sich die Feature-Palette sehr vielfältig bis hin zur Broadcast-Fähigkeit mit integriertem Live Streaming und ebenso modular … auch nach außen. So können neben HCL Connections – dem ebenfalls von HCL übernommenen und komplett erneuerten IBM Connections – auch die Communication- und Collaboration Tools anderer Hersteller, unter anderem jene von Microsoft, integriert werden. Auch dabei behält der Kunde den Kontrollhebel stets in der Hand und entscheidet, ob solch eine integrative Kommunikation über HCL Sametime in einer Cloud oder on premise ablaufen soll.

HCL stellt übrigens auch gratis eine Sandbox zur Verfügung, um auszuprobieren, wie Sametime die eigenen Anforderungen am effizientesten und effektivsten abdecken könnte.

Genau bei dieser Frage steht den Kunden auch die Expertise von Axians ICT Austria zur Verfügung.


HCL Sametime ist eine aus einer ganzen Reihe von Lösungen, die der heimische Integrator und Service & Multicloud Provider unter dem Titel „Services made in Austria“ bietet. Alle haben gemeinsam, dass sie in sehr variablen Bezugsmodellen, on premise oder in der Cloud, genutzt werden können. Und dass bei der Einführung bei Bedarf vieles an Unterstützung geboten wird, um eine Lösung punktgenau auf die individuellen Anforderungen auszurichten. Zum Beispiel bei der Frage: Welche Rechte und Funktionalitäten machen im jeweiligen Unternehmen für welche Rollen wirklich Sinn und welche verursachen nur unnötige Kosten? Dabei kann Axians ICT Austria tiefes HCL-Know-how einbringen, das man schon sehr früh, als einer der allerersten Player am heimischen Markt, aufgebaut hat, unter anderem in einem eigenen Competence Center. Für HCL Sametime ist diese Pionierrolle und der Erfahrungsvorsprung besonders stark ausgeprägt.




Transparente Kosten für die Features, die man tatsächlich braucht

Die Leistungen, Lizenzen und Funktionalitäten lassen sich äußerst modular und zugeschnitten auf die individuellen Bedürfnisse definieren und beziehen und ebenso upgraden. HCL Sametime kann übrigens auch über die BBG bezogen werden.


Kontrollierte, sichere und variable Kommunikation

Die Kunden entscheiden, wie und wo ihre Kommunikation über HCL Sametime stattfindet: on premise, in einer Private Cloud oder in einer Public Cloud.


Schlanke, kundenfreundliche Lösung ohne Feature-Ballast

Der Einstieg für User über Browser ohne Installation und die auf den tatsächlichen Bedarf zugeschnittenen Funktionalitäten machen HCL Sametime zu einem sehr leichtgängigen Tool. Für die User genauso wie für die interne IT und den Helpdesk.



Fotos: Getty Images



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